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Funk-Alarmanlage FAZ 3000 Start-Set II - Opus

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  • 086199
ELV bietet Ihnen ein Funk-Alarmsystem für den Hausgebrauch, das wohl keine Wünsche mehr offen lässt. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf eine hohe Zuverlässigkeit und Störsicherheit gelegt – die Kernpunkte eines modernen Alarmsystems.
ELV bietet Ihnen ein Funk-Alarmsystem für den Hausgebrauch, das wohl keine Wünsche mehr... mehr


Die Funk-Alarmanlage FAZ 3000 ist zum Einbruchsschutz für Wohnungen und Eigenheime sowie zur Überfall und Notrufalarmierung geeignet.
Durch die Verbindung aller Komponenten über Funk ist die Installation nahezu kinderleicht, da jegliche Kabelverlegung zwischen den Komponenten komplett entfällt.
Es können bis zu 100 (!) Funksensoren angeschlossen werden, die individuell mit frei wählbaren Namen (bis zu 11 Zeichen) versehen werden. Im Alarmfall kann man dadurch über das Menü „Ereignisse“ im Display der Zentrale sofort erkennen, an welcher Stelle die Absicherung durchbrochen wurde.
Zusätzlich stehen 4 drahtgebundene Meldelinien sowie eine drahtgebundene Sabotagelinie zur Verfügung. So lassen sich auch vorhandene drahtgebundene Alarmanlagen gegen die FAZ 3000 austauschen, und das System ist nahezu beliebig erweiterbar. Alle Sensoren, die Peripheriegeräte und die Zentrale sind mit einem integrierten Sabotagekontakt ausgestattet.
Der Betrieb der Sensoren erfolgt über Batterien bei einer Lebensdauer von ca. 2 bis 3 Jahren. Die Zentrale wird über ein Steckernetzteil versorgt und besitzt zusätzlich eine Notstromversorgung über Batterien. Optional steht ein externer DCF-Empfänger zur Genauigkeitserhöhung der integrierten Uhr zur Verfügung.

Hohe Zuverlässigkeit durch bidirektionale 868-MHz-Funkstrecke

Die wohl wesentlichsten Kriterien einer Alarmanlage sind die Zuverlässigkeit und die Störsicherheit.

Zuverlässigkeit soll die Anlage bieten hinsichtlich ihrer Ausfallsicherheit/Verfügbarkeit sowie beim Erkennen von Einbruchsversuchen. Hier zeichnen sich alle Komponenten durch besonders ausgereiftes technisches Design aus, verbunden mit einer hohen Batterielebensdauer. Die Batteriespannung wird regelmäßig automatisch geprüft und ca. 4 Wochen vor Batterieerschöpfung an die Zentrale gemeldet und dort angezeigt.

Störsicherheit bedeutet bei der FAZ 3000 aber noch mehr. Alle 10 Minuten melden sich jeder Sensor und jedes Peripheriegerät kurz bei der Zentrale, um ein „Lebenssignal“ abzugeben. So ist sichergestellt, dass kein Sensor ausgefallen ist und die Funkverbindung korrekt arbeitet. Wird die Funkverbindung für mehr als 90 Minuten unterbrochen, so gibt die Alarmzentrale eine Störungsmeldung ohne Alarm aus. Hierdurch ist es dem Betreiber möglich, eventuelle Funkstörungen zu erkennen, ohne dass ein Alarm „die Nachbarschaft aufschreckt“.

Hohe Batterielebensdauer auch bei stark frequentierten PIR-Meldern wird ebenfalls durch die bidirektionale Funktechnik ermöglicht. Dies wird durch das nachfolgende Beispiel besonders gut deutlich:
Ein „normaler“ unidirektional arbeitender PIR-Melder, der z. B. im Hausflur angeordnet ist, hat keine Information darüber, ob die Zentrale scharf oder unscharf geschaltet ist. Auch bei unscharfer Anlage, d. h. wenn sich Personen im überwachten Bereich aufhalten, detektiert der PIR-Melder die Bewegungen und aktiviert regelmäßig seinen Sender. Dies kostet wertvolle Batteriekapazität. Anders hingegen die bidirektional arbeitenden Melder der FAZ 3000. Im unscharf geschalteten Zustand der Anlage wird dies den Meldern übermittelt, die darauf in den Strom sparenden Stand-by-Modus gehen.

Superhet-Empfänger sind in allen Empfangs-Komponenten eingebaut. Superhet-Empfänger zeichnen sich durch hohe Empfindlichkeit und Schmalbandigkeit aus, d. h., die extrem hohe Freifeldreichweite und die Störsicherheit gegenüber benachbarten Funksendern sind durch Einsatz dieser hochwertigen Empfangstechnik gewährleistet.
Die abgesetzte Sende- und Empfangseinheit der Zentrale gewährleistet einen optimalen Empfang. Dadurch kann die Zentrale ohne Einbußen in der Funkanbindung auch an nicht sofort zugänglichen Stellen platziert werden, die ansonsten funktechnisch eher ungeeignet wären.

Bidirektionale Funkverbindungen zwischen der Zentrale und Peripheriegeräten sorgen für e

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